Mental Models
Auch auf der IA-Konferenz 2010 habe ich wieder einen Vortrag gehalten. In »Mental Models« zeige ich, wie man Nutzerinterviews organisiert, durchführt und auswertet. Die Folien, das Diagramm und zwei Interview-Transkripte stelle ich hier zum Download zur Verfügung.
In diesem Vortrag erläutere ich was Mental Models sind, 7 Gründe warum man sie im qualitativen Research einsetzen sollte – und ich zeige wie Nutzerinterviews vorbereitet, durchgeführt und als Diagramm ausgewertet werden.
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Ein Mental-Model-Diagramm zeigt alle Schritte, mit denen Menschen ein Ziel erreichen oder eine Aufgabe erledigen. Es zeigt dabei sowohl das große Ganze, als auch kleine Details. Durch die Methode erlangen wir Empathie für die Bedürfnisse unserer Kunden und sehen die Welt durch ihre Augen. An die Wand gehängt, regt das Diagramm zu Diskussionen und Ideen an. In Gesprächen mit Stakeholdern fällt es leichter, mit Erfahrungen der Nutzer zu argumentieren. Ein Mental Model kann zudem die Grundlage für Personas sein, es kann für eine Gap Analysis verwendet werden, und man kann damit Berührungspunkte in CRM-Projekten identifizieren. Außerdem haben die Ergebnisse sehr lange Bestand, unter Umständen sogar Jahrzehnte.
Downloads
- Folien des Vortrags (PDF)
- Folien des Vortrags, mit Notizen (PDF)
- Diagramm und 2 Interview-Transkripte (Zip) [Einverständnis zur Veröffentlichung liegt von den Gesprächspartnern vor]
Links
- Das Buch von Indi Young
- Präsentation von Indi Young bei den Google TechTalks
- Artikel von Indi Young bei A List Apart
Erschienen am
Tuesday, 18.05.2010 @ 08:42
Tags: iak10, mental, odels, Research, ux